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Mein Name ist Katrin McCann und ich habe diesen gemeinnützigen Verein aus folgender Motivation heraus ins Leben gerufen.

Meine Eltern kamen irgendwann in das Alter indem sie zu Hause etwas Unterstützung gebrauchen konnten. Das und andere Gründe bewogen mich dazu, von Freiburg wieder zurück nach Einbeck zu ziehen. Ich musste dann zusehen, wie es besonders meinem Vater, mit schweren Krankheiten, wie Parkinson und Demenz, innerhalb von 2 Jahren immer schlechter ging. Seitdem habe ich viele Probleme meiner Eltern beobachtet, aber auch einige Probleme des Pflegepersonals. Obwohl der ambulante Pflegedienst bald beim waschen und anziehen half und mein Vater auch Essen auf Rädern bekam, war meine Mutter, die gerade noch so für sich sorgen konnte, mit den Herausforderungen des Alltags total überfordert. Nach einigen Klinikaufenthalten konnte sich mein Vater kaum noch alleine auf den Beinen halten und meine Eltern zogen 2015 zusammen ins Altenheim. Dort ging es allerdings rasant bergab mit ihm. 3 Monate nach dem Umzug verstarb mein Vater. ..

Meine Brüder und ich kümmerten uns schon viele Jahre um unsere Eltern, bzw. um unsere Mutter. Wir besuchten sie, nahmen ihr den Papierkram ab, berieten sie in gesundheitlichen Belangen, versorgten sie mit allem was sie benötigte und lösten soweit es ging ihre Probleme.

Aber leider können wir ihr nicht immer helfen. In dem Altenheim wo meine Mutter war, kann nicht so individuell auf jeden eingegangen werden, auch wenn wir das Personal darauf ansprachen, änderte sich meist nichts. Denn sie sind eingefahren, zeitlich sehr eingeschränkt, es herrscht Personalmangel, das vorhandene Personal ist gestresst und wechselt oft. Das frustriert alle sehr. Meine Mutter war öfters wirklich am Ende, weil sie diesen Dingen hilflos ausgesetzt ist. Das war schlimm!

Dann stelle ich mir vor, wie es erst den vielen Senioren gehen muss, die ganz alleine sind, denen niemand richtig zuhört, für die sich niemand einsetzt und schon gar nicht irgenwelche kleinen Wünsche erfüllt. Das muss sehr trost- und hoffnungslos sein. Deshalb will ich unbedingt zumindest den Menschen helfen, die noch zu Hause sind. Weiter ▼

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Genau wie meine Brüder und mein Vater früher, liebe ich es Probleme zu lösen und so lange zu tüfteln, bis ich es geschafft habe. Diese Organisation ist meine Lösung, vielen Senioren

zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind und um ihnen wieder etwas mehr Lebensqualität zu geben!

Anfangs war ich ratlos. Wie kann ICH schon was ändern – ohne Geld? Also brauchte ich einen guten Plan. 


Durch Zufall kam ich auf die Idee, gespendete Gemälde zu organisieren um damit eine Hilfsaktion für Senioren zu finanzieren. Von dem Moment an, überschlugen sich meine Ideen. Nach und nach viel mir immer mehr dazu ein, wie man Senioren helfen kann, wie ich sie finde und wie ich das ganze zum Laufen bekomme.

Und eigentlich ist diese Aktion auch eine Bereicherung für alle Beteiligten:
1) Die Spender bekommen zum Dank ein schönes Bild auf Leinwand oder gerahmt hinter Glas, an dem sie sich noch lange erfreuen können.

2) Bei der ständig wachsenden Bildersammlung werden mehr und mehr Leute fündig werden.

3) Von jedem gekauften Bild können Sie ca. 80 % des Betrages beim Finanzamt absetzen. Ca. 20 % müssen wir versteuern. Dieser Anteil gilt leider nicht als Spende, da Sie dafür das Bild als Gegenwert bekommen. ..238

4) Die Künstler, können das Original behalten. Eventuell bekommen sie ja noch etwas mehr Aufmerksamkeit, da ihr Name oder ihre Webadresse im Shop angegeben werden und außerdem klein auf dem Bild zu sehen ist.
5) Die Leinwände werden in Deutschland bedruckt, was unsere Wirtschaft ein wenig unterstützt.

6) Auch die ehrenamtlichen Helfer profitieren von ihrem selbstlosen Einsatz. Denn sie bekommen das gute Gefühl wirklich helfen zu können und den Dank der Senioren sowie die Wertschätzung des Vereins und eventuell knüpfen sie auch neue Kontakte.

7) Nicht zu vergessen, die neuen Arbeitsplätze, die unser Verein in Zukunft erschaffen will. Wo Angestellte faire und soziale Arbeitsbedingungen vorfinden.

8) Vor allem profitieren natürlich all die hilfsbedürftigen Menschen, für die wir das Ganze auf die Beine stellen!


Ich freue mich schon so sehr darauf, wenn alles Form annimmt und wir ein bunter Verein voller herzlicher Menschen sind. Seien Sie dabei. EINFACH MACHEN!

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McCann

246Katrin McCann, 1970 in Einbeck geboren und aufgewachsen, lebte 2 Jahre in Irland mit ihrem späteren Ehemann und anschließend 15 Jahre in Freiburg, bis sie einige Jahre nach der Trennung wieder zurück in ihre alte Heimat zog. Nach der Schule machte Sie eine Ausbildung zur Bürokauffrau und mit Anfang 30 eine Umschulung zur Mediengestalterin. Anschließend war sie 6 Jahre selbstständig, bevor sie in einer Freiburger Werbeagentur anfing. Als Initiatorin dieses Vereins und gewählte Vereinsleiterin verspricht sie mit viel Leidenschaft, gesundem Menschenverstand und Herz an die Arbeit zu gehen und hofft, den Erwartungen der Spender, Helfern und der Senioren gerecht zu werden.



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